Die Gastgeberin lud die Gäste ein und führte Buch darüber, wer wie viele Stücke gegessen hatte, und verteilte sie stückweise.

Einmal wurden wir von einer Bekannten eingeladen, ihren Geburtstag zu feiern. Sie feierte ihn zu Hause. Es waren viele Gäste da, die alle sehr dicht beieinander am Tisch saßen. Es waren alle Altersgruppen vertreten, von Kindern bis zu älteren Menschen. Die Gastgeberin deckte den Tisch.

Die Gastgeberin fragte uns, wie viele Knödel wir gewöhnlich aßen. Sie sagte selbst: “10 für Kinder und 20 für Erwachsene”. Die Teller werden hingestellt, die Knödel werden gezählt. Zu den Knödeln habe ich selbstgemachte Adjika gereicht.

Niemand hatte Fragen zu den Knödeln, aber die gefüllten Knödel waren etwas unangenehm. Jeanne sagte dann:

“Je eine Tomate und eine Gurke, je zwei eingelegte Zwiebeln und Knoblauch und je ein Schnitzel.” Heiße Kartoffeln konnte man so viel essen, wie man wollte, auch mit Sauerkraut.

Deshalb erinnere ich mich an diesen Geburtstag, weil es nicht ganz üblich war. Essiggurken, stückweise.

Die Frau, die damals neben mir saß, fragte noch, ob ich eine Tomate essen würde. Sie und ich tauschten, sie aß zwei Tomaten und ich zwei leckere knackige Gurken.

Mein Mann hingegen freute sich über meinen ganzen Knoblauch und die Zwiebeln.

Wie sie den Schnaps geteilt hat, weiß ich nicht mehr. Damals habe ich kaum getrunken.

Zum Nachtisch gab es ein Stück Kuchen für alle. Die Reste kamen in den Kühlschrank. Aber zum Tee gab es jede Menge Beerenmarmelade. Alles aus selbstgemachten Beeren.

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